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Der aktuelle Test von CFD Broker in Europa

Das Trading mit CFD’s, contracts for difference, ist eines der jüngsten Wertpapiergeschäfte auf unserem Globus. Ins Deutsche übersetzt bedeutet CFD „Differenzkontrakt“. Das Finanzderivat wird bei dendollar-544956_1280 Anlegern wegen seiner Einfachheit und Überschaubarkeit immer beliebter.
Die Anleger profitieren durch den Unterschied des Kurses eines Basiswerte, das heißt, es können sowohl durch steigende, als auch durch fallende Kurse Gewinne erzielt werden. Basiswerte, die sich gut für den CFD Trading eignen, sind Rohstoffe, Indizes und Währungspaare. Der Trader kann, im Test zu reinen Aktiengeschäften, auf steigende (Long) oder fallende Kurse (Short) setzen. Je nach der Volatilität des Basiswertes ergeben sich die Gewinnchancen.

Vor- und Nachteile von Differenzkontrakten

Ein besonderes Charakteristikum bei diesem Finanzprodukt ist die Hebelwirkung. Diese ist eine der Vorteile des CFD Handels, da sich dadurch mit einem geringen Kapitaleinsatz hohe Gewinne entrepreneur-593371_1280erwirtschaften lassen. Es können nur Bruchteile des Portfolios investiert werden und das Verlustrisiko kann besser einkalkuliert werden. Bei einem Einsatz auf steigende Kurse werden, wie bei Aktien, auch beim CFD Trading Dividenden ausgezahlt. Vorteilhaft ist, dass es keine zeitliche Begrenzung des Kontraktes gibt.
Die Chance auf hohe Gewinne durch die Hebelwirkung ist gleichzeitig das Risiko, hohe Verluste zu erleiden. Das ist auch der größte Nachteil dieses risikoreichen Geldgeschäftes. Der Investor braucht eine erhöhte Aufmerksamkeit und gute Beobachtungsgabe, um den Verlauf des Basiskurses ständig zu analysieren, da sich in Sekundenbruchteilen der Kurs ändern kann. Dies ist möglich, wenn es zu einer unerwarteten Meldung, oder einer Abwertung von einer Währung kommt. Es kann aufgrund der Hebelwirkung zu enormen Verlusten bis hin zu Totalverlusten führen.

Kriterien bei der Auswahl des Brokers

Bei der Wahl des Brokers sollten Anleger unter anderem auf chart-840333_1280angebotene Sicherungssysteme, zum Beispiel den Stopp loss und die Handhabung von Nachschusspflichten achten. Wichtig ist, über welche Aufsichtsbehörden der Broker kontrolliert wird, ob es bei einem ausländischen Broker einen deutschsprachigen Kundenservice gibt und wie die Erreichbarkeit des Anbieters ist. Die Handelsplattformen sollten einfach und übersichtlich gestaltet sein. Die Broker verlangen von ihren Kunden eine finanzielle Sicherheit, das sogenannte Margin. Wie sehen die Margin-Anforderungen aus? Ist die Kontoführung kostenlos? Ein Test der CFD Broker lohnt sich.

Trading mit CFDs in Europa

Es gibt zahlreiche Anbieter auf dem europäischen Markt. Ein beliebter CFD Broker ist GKFX. Er hat seinen Sitz in Großbritannien und eine Niederlassung in Deutschland. Das Trading mit CFDs erfolgt vorwiegend mit Devisen. GKFX wird über die britische Behörde FCA reguliert. Der Broker bietet verschiedene Plattformen zur Auswahl an. Eine Mindesteinzahlung gibt es nicht. Positiv bei den Kunden kommt die Möglichkeit zum „social Trading“ an. GKFX hat einen deutschsprachigen Support und hält für seine Anleger Schulungsangebote vor.
Weitere Anbieter sind eToro und XTrade aus Zypern, der Deutsche sbrokers, BDSwiss und AvaTrade.